Fünf Fragen entscheiden die meisten dieser Auswahlprozesse. Beantwortet sie vor den Demo-Terminen, dann schrumpft die Liste oben auf zwei oder drei Namen.
Wie viel Konfiguration ihr wirklich braucht.
Eine No-Code-Plattform kann fast jeden Prozess abbilden, aber jemand muss ihn abbilden und aktuell halten. Wenn eure Verträge einer Handvoll Standardwegen folgen, ist ein Werkzeug, das diese Wege mitbringt, schneller live und braucht weniger Pflege.
Ob die Signatur im selben Abonnement steckt.
Manche CLMs unterschreiben nativ, andere reichen das Dokument an einen separaten Signaturanbieter weiter. Im zweiten Modell verwaltet ihr zwei Lizenzen, zwei Verträge und eine Integration dazwischen, und welche Signaturniveaus ihr bekommt, hängt vom Tarif des Signaturanbieters ab.
Was im Preis tatsächlich enthalten ist.
Drei Posten trennen das Angebot von den Gesamtkosten: Einführungsleistungen, die Signaturlizenz und KI, die nach Credits oder als separates Produkt verkauft wird. Lasst euch alle drei in einer Zahl nennen.
Wo die Daten liegen.
Agiloft nennt AWS-Hosting in Irland und Deutschland unter seinen Regionen, neben den USA, Kanada und Australien. Fragt jeden Anbieter auf eurer Liste, welche Region für Neukunden der Standard ist und welche Komponenten Daten außerhalb davon verarbeiten.
Wann Agiloft weiterhin die richtige Antwort ist.
Das gehört klar gesagt, gerade weil wir dagegen verkaufen. Wer Vertragsprozesse hat, die für ein Standardwerkzeug zu speziell sind, und sie in einer konfigurierbaren Plattform mit begleiteter Einführung abbilden will, wer bereits auf DocuSign oder Adobe Sign standardisiert ist, oder wer eine native Salesforce-App und Nachweise über SOC 1, SOC 2 Typ 2, ISO 27001 und ISO 27701 braucht, ist mit Agiloft gut bedient. KI-Prüfung gegen Playbooks, Datenextraktion und Ask AI gehören zum aktuellen CLM-Basispaket.