Fünf Fragen entscheiden die meisten dieser Auswahlprozesse. Beantwortet sie vor den Demo-Terminen, dann schrumpft die Liste oben auf zwei oder drei Namen.
Ein Kundenformular sammelt Angaben, Dokumente und eine Unterschrift ein und ist damit erledigt. Ein Vertrag wird entworfen, verhandelt, freigegeben und läuft danach Jahre weiter. Wer vor allem Formulare verschickt, braucht keine Vertragsplattform. Wer Verträge schließt, braucht mehr als ein Formular.
Was nach der Unterschrift passiert.
Diese Frage teilt die Liste. Ein Formular- oder Signatur-Tool behandelt ein fertiges Dokument als Ende des Prozesses. Eine Vertragsplattform behandelt es als Anfang: Laufzeiten, Kündigungsfristen und Werte werden zu Daten, an die das System erinnert.
Welches Signaturniveau ihr wirklich braucht.
eIDAS kennt drei Stufen. Eine einfache elektronische Signatur deckt die meisten Handelsverträge in der EU ab. Fortgeschrittene und qualifizierte Signaturen brauchen eine Identitätsprüfung dahinter, und manche Dokumente halten ohne sie nicht. Lasst euch von jedem Anbieter schriftlich geben, welches Niveau in welchem Tarif enthalten ist.
Wie abgerechnet wird.
Flixcheck berechnet pauschal pro Account mit Kontingenten, die meisten Alternativen oben pro Nutzer, einige nach Umschlägen oder Signaturen. Rechnet mit eurer echten Zahl an Nutzern und Vorgängen, nicht mit dem Einstiegspreis.
Wann Flixcheck weiterhin die richtige Antwort ist.
Das gehört klar gesagt, gerade weil wir dagegen verkaufen. Wenn die eigentliche Aufgabe darin besteht, Daten, Dokumente und einfache oder fortgeschrittene Unterschriften von vielen Endkund:innen einzusammeln, per SMS, WhatsApp oder Website-Widget, etwa in Versicherung, Energie oder Immobilien, ist Flixcheck gut aufgestellt. Wer dazu Hosting ausschließlich in Deutschland und einen pauschalen Preis pro Account will, findet dort eine solide Wahl.