Die Überraschung auf einer E-Signatur-Rechnung kommt meist aus wenigen Mechaniken und nicht aus dem Listenpreis. Es lohnt sich, sie zu verstehen, bevor ihr zwei Angebote vergleicht, unseres eingeschlossen.
Vier Tarife, und Plus ist der realistische.
Free umfasst 2 einfache Signaturanfragen im Monat für einen Nutzer. One kostet bei jährlicher Abrechnung 9 € im Monat (108 € im Jahr) für 10 Anfragen im Monat, einen Nutzer und eine Vorlage. Plus zu 23 € pro Lizenz und Monat bei jährlicher Abrechnung ist der erste Tarif mit unbegrenzten einfachen Anfragen, FES per SMS-Code, Genehmigenden, unbegrenzten Vorlagen und HubSpot. Pro zu 38 € ergänzt unbegrenzte Forms, Stapelsignatur, eigenes Branding und 10 Massenversände im Monat. Die Preise sind netto und gelten für 12 Monate Laufzeit. Ohne Laufzeit geht es gegen einen kleinen monatlichen Aufpreis.
“Unbegrenzt” heißt einfache Signaturen.
Die unbegrenzten Anfragen in Plus und Pro gelten für einfache elektronische Signaturen. Qualifizierte Signaturen kauft ihr dazu, ab 10 € pro Stück im Jahrespaket ab 10 Signaturen oder 15 € einzeln bei monatlicher Abrechnung, und die FES mit Ausweisprüfung ist ein Jahres-Add-on. Der Massenversand ist auf 1 pro Monat in Plus und 10 in Pro begrenzt.
Die Vorlagen in Plus sind Vorlagen für den Signaturablauf. Ein Dokument aus einer Word-Vorlage zu erzeugen braucht Forms, ein Add-on ab 10 € im Monat in One und Plus, in Pro enthalten.
Der API-Zugang gehört nicht zu den Tarifen der Web-App. Er wird in eigenen API-Tarifen nach Signaturvolumen auf Anfrage verkauft, mit einer kostenlosen Sandbox für 40 Tage. SSO, SCIM und die elektronische Archivierung über 10 Jahre sind kostenpflichtige Jahres-Add-ons in Pro, und Teams mit mehr als zehn Nutzern sollen sich an den Vertrieb wenden.
Was ihr euch schriftlich geben lassen solltet.
Verlangt von jedem Anbieter auf eurer Liste dieselben drei Zahlen: die Gesamtkosten pro Jahr bei eurem echten Dokumentvolumen, was beim Überschreiten des Kontingents passiert, und wie Jahr zwei und drei nach einem Erstjahresrabatt aussehen. Diese drei Antworten sortieren die meisten Auswahllisten stärker um als jede Funktionstabelle.