PandaDoc vs DocuSign.

Das eine ist um das Vertriebsdokument gebaut, das andere um die Unterschrift. Verglichen über Dokumentenerstellung, Signatur, was danach passiert und wie die Rechnung wächst.

Von Felix Scholz, fynkZuletzt geprüft

PandaDoc

Dokumentenautomatisierung für Angebote, Kostenvoranschläge und Verträge, mit integrierter E-Signatur.

Gegründet
2014, Silicon Valley
Kategorie
Angebots- und Dokumentenautomatisierung
Hosting
USA oder EU (Frankfurt)
Signaturniveaus
EES, QES (über Partner)
Preismodell
Pro Nutzer
Am besten für
Vertriebsgetriebene Teams, die Angebote aus ihrem CRM erstellen und die Unterschrift im selben Ablauf einholen wollen.

DocuSign

Eine weit verbreitete E-Signatur-Plattform. Vertragsablage, KI und CLM gibt es in separaten IAM-Plänen.

Gegründet
2003, Seattle
Kategorie
E-Signatur, CLM separat
Hosting
Region USA, EU, CA, AU oder JP
Signaturniveaus
EES; FES und QES gegen Aufpreis
Preismodell
Pro Nutzer mit Umschlag-Kontingent
Am besten für
Unternehmen, die vor allem E-Signaturen in großem Umfang mit vielen Integrationen und internationaler Rechtssicherheit benötigen

Nimm PandaDoc, wenn

  • Das bremsende Dokument ein Angebot oder eine Kalkulation ist, kein Rahmenvertrag.
  • Ihr Produktkatalog und Preistabellen im Dokument wollt.
  • Ihr die Zahlung direkt bei der Unterschrift einsammeln wollt.
  • Euer CRM das führende System ist und ihr native CRM-Integrationen im Standardtarif wollt.
  • Ihr Archiv und Freigabe-Workflows im selben Tarif wie die Signatur wollt.

Nimm DocuSign, wenn

  • Unterschreiben die Aufgabe ist und das Dokument woanders entsteht.
  • Ihr fortgeschrittene elektronische Signaturen (FES) braucht, die PandaDoc nicht anbietet.
  • Ihr die API im Standardtarif braucht statt erst in Enterprise.
  • Ihr in vielen Ländern und Sprachen unterschreibt und Gegenparteien einen bekannten Ablauf erwarten.
  • Ihr keine Dokumentgrenze pro Tarif wollt und dafür ein Umschlag-Kontingent akzeptiert.
Eine dritte Option

Wenn keines von beiden die Form eures Problems hat.

Das hier ist fynks Seite, betrachtet diesen Block also als unsere eigene Sicht und nicht als Teil des Vergleichs. Beide Produkte oben stellen das Dokument oder die Unterschrift in den Mittelpunkt und verkaufen Vertragsmanagement in höheren Tarifen oder als Add-on. Wenn eure Verträge danach Fristen und Pflichten tragen, die jemand verfolgen muss, entscheidet das die Auswahlliste.

  • Verträge und Signatur in einem System
  • Standardmäßig in der EU gehostet, ISO 27001
  • KI-Prüfung in jedem Tarif
Funktion für Funktion

PandaDoc vs DocuSign: der vollständige Vergleich.

Gruppiert nach den Bereichen, die diese Entscheidungen bestimmen. Wo eine Funktion existiert, aber in einem höheren Tarif oder einem separaten Produkt steckt, ist sie als teilweise markiert.

FunktionPandaDocDocuSign
Das Dokument erstellen
Angebots- und KalkulationseditorVisueller AngebotseditorKein Angebotseditor
Produktkatalog und PreistabellenAb Business-TarifKeine Preistabellen
Vorlagen mit gesperrten KlauselnAdd-on bei BusinessAb Business Pro
Redlining und VerhandlungAdd-on, über WordHöchster IAM-Plan
Unterschreiben
SignaturniveausEES, QESEES; FES und QES extra
Qualifizierte elektronische Signatur (QES)Ja, 5 USD pro UnterzeichnerAdd-on, ab 10 € pro Empfänger
BeglaubigungNur USA, Add-onNur USA, über Vertrieb
Nach der Unterschrift
Zentrales ArchivJa (ab Business)KI-Vertragsablage nur in IAM
Freigabe-WorkflowsJa (ab Business)Höchster IAM-Plan
Verlängerungen und FristenAdd-on bei BusinessNur IAM-Pläne
Metadaten-Extraktion beim ImportJa, KI-ExtraktionNur IAM-Pläne
Sicherheit und Kommerzielles
EU-Hosting standardmäßigEU optional (Frankfurt)EU-Region, Garantie nur Enhanced
Zahlungen im DokumentAb Business-TarifAb Business Pro
CRM-IntegrationenSalesforce, HubSpot, Pipedrive, Zoho, DynamicsSalesforce, Dynamics (Enhanced)
Öffentliche APINur EnterpriseJa
DokumentvolumenLimit mit ZusatzkostenUmschlag-Kontingent
Preis des verglichenen Tarifs49 USD pro Nutzer/Monat (Business, jährlich)38 € pro Nutzer/Monat (Business Pro, jährlich)

Jede Zelle ist an den öffentlichen Seiten des jeweiligen Anbieters geprüft. Links und Prüfdaten stehen in den Quellen unten.

Auch einen Blick wert

Wenn der unterschriebene Vertrag noch Arbeit macht.

Das hier ist fynks Seite, deshalb hier unsere eigene Sicht, klar gekennzeichnet. PandaDoc ist um das Vertriebsdokument gebaut, DocuSign um die Unterschrift, und beide verkaufen Vertragsmanagement in höheren Tarifen oder als Add-on. Wenn eure Verträge Pflichten, Verlängerungstermine und Kündigungsfristen tragen, die danach jemand verfolgen muss, sieht die Auswahlliste anders aus. fynk ist eine europäische Vertragsplattform mit eingebauter Signatur.

  • Verträge und eIDAS-Signaturen in einem Abonnement, kein zweites Produkt
  • Standardmäßig in der EU gehostet, ISO 27001
  • KI-Prüfung und Metadaten-Extraktion in jedem Tarif
  • Einrichtung im Self-Service, kostenloser Tarif und 14 Tage Testphase
Rahmenvertrag, Nordwind Analytics Unterschrieben
  • Verlängerung 31. März 2027
  • Kündigungsfrist 3 Monate
  • Vertragswert 48.000 € pro Jahr
  • Signaturniveau QES

Welche Lieferantenverträge verlängern sich vor März automatisch?

"fynk schafft eine einzige Quelle der Wahrheit für unterzeichnete Verträge und stellt sicher, dass keine Verträge in Ordnerstrukturen verloren gehen. Es erinnert uns zuverlässig an bevorstehende Vertragsfristen. Und der Unterzeichnungsprozess ist deutlich schneller und effizienter."

Verena Kamm In-house legal at Kronos Solar Projects GmbH

Wo sich PandaDoc und DocuSign wirklich unterscheiden.

Erstellen gegen Unterschreiben.

PandaDoc geht davon aus, dass ihr das Dokument darin schreibt. DocuSign geht davon aus, dass das Dokument fertig ankommt und nur noch eine Unterschrift braucht. Wenn eure Angebote aus einer Preisliste zusammengesetzt werden, spart das erste Modell echte Zeit. Wenn eure Verträge aus einer juristischen Vorlage kommen, passt das zweite zu eurer bestehenden Arbeitsweise.

Was ihr damit tun solltet

Fragt euch, welches System die Vorlage besitzen wird. Diese Antwort entscheidet meist die ganze Auswahl.

Signaturniveaus und wo sie zählen.

Nach eIDAS deckt eine einfache elektronische Signatur die meisten Handelsverträge in der EU ab. Fortgeschrittene und qualifizierte Niveaus brauchen eine Identitätsprüfung dahinter, und bestimmte Arbeits- und Immobiliendokumente halten ohne sie nicht. Beide bieten eine qualifizierte Signatur und berechnen sie pro Unterzeichner, bei PandaDoc über einen Partner-Anbieter, bei DocuSign als Add-on. DocuSign bietet zusätzlich das fortgeschrittene Niveau, in seinen vertriebsgeführten Enhanced-Tarifen. Preise und Bedingungen stehen in der Tabelle oben.

Wie die Rechnung jeweils wächst.

Beide rechnen pro Platz ab. DocuSign ergänzt ein Umschlag-Kontingent pro Nutzer und Jahr und berechnet jeden Umschlag darüber. PandaDoc begrenzt die Dokumente in den kleineren Tarifen und berechnet Mehrverbrauch pro Dokument. Wo die jeweilige Grenze liegt und welchen Tarif ihr tatsächlich bräuchtet, entscheidet die Summe viel stärker als der Einstiegspreis.

Was ihr damit tun solltet

Rechnet beide gegen euer echtes Jahresvolumen, nicht gegen den Einstiegstarif.

PandaDoc Preise, Tarif für Tarif.

PandaDoc hat vier Tarife und nennt die Preise auch auf der deutschen Seite in US-Dollar. Free umfasst 5 Dokumente und 5 E-Signaturen pro Monat, mit bis zu 5 Vorlagen.

Starter kostet 19 USD pro Platz und Monat bei jährlicher Abrechnung. Dazu kommen der Dokumenteditor sowie unbegrenzte Uploads und E-Signaturen, die Grenze von 5 Vorlagen bleibt aber. Preistabellen, Zahlungen, Freigaben, Archiv und CRM-Integrationen fehlen.

Business liegt bei 49 USD pro Platz und Monat, jährlich abgerechnet, und ist der realistische Tarif für den Vergleich mit DocuSign: Er bringt Preistabellen, einen Produktkatalog, Zahlungen, Freigabe-Workflows, das Archiv mit KI-Extraktion und die CRM-Integrationen. Redlining, gesperrte Inhalte, KI-Verlängerungshinweise, Beglaubigung in den USA, die Salesforce-Integration und SSO kosten extra.

Enterprise wird individuell angeboten und entweder pro Platz oder pro Dokument berechnet. Es ist der einzige Tarif, in dem die API angeboten wird, und auch dort nur als Zusatzoption.

Zum Platzpreis kommt QES mit 5 USD pro Unterzeichner und Dokument. Und obwohl die Tarifbeschreibung unbegrenzte Dokumente nennt, beschreibt der FAQ-Bereich der Preisseite ein Limit mit Mehrkosten von 2 bis 3,50 USD pro Dokument, ohne zu sagen, wo dieses Limit liegt.

Was ihr damit tun solltet

Braucht ihr CRM-Integrationen, Freigaben oder das Archiv, rechnet mit Business und seinen Optionen, nicht mit Starter.

DocuSign Preise, Tarif für Tarif.

DocuSign bepreist Signatur und Vertragsverwaltung getrennt: eSignature-Tarife für Versand und Unterschrift, Tarife für Intelligent Agreement Management (IAM) für alles danach. Mit dem kostenlosen Konto könnt ihr nur Dokumente unterschreiben, die euch andere schicken.

Im Jahrestarif kostet Personal 9 € im Monat für einen Nutzer und 5 Umschläge pro Monat. Für Standard zahlt ihr 23 €, für Business Pro 38 € pro Nutzer und Monat, beide mit 100 Umschlägen pro Nutzer und Jahr für bis zu 50 Nutzer. Business Pro bringt zusätzlich gesperrte Vorlagen und Zahlungen und kostet in den USA 45 USD pro Nutzer und Monat.

Zusätzliche Umschläge werden nach Verbrauch abgerechnet, und QES gibt es als Add-on ab 10 € pro Empfänger. FES, die Garantie für den Datenstandort, die Integrationen mit Salesforce und Dynamics und mehr als 50 Nutzer setzen einen Enhanced-Tarif voraus, den der Vertrieb anbietet.

KI-Archiv, Extraktion und Fristenverfolgung gibt es erst mit IAM: 36 €, 41 € oder 70 € pro Nutzer und Monat für Starter, Standard und Professional, jährlich abgerechnet. Standard und Professional setzen mindestens drei Nutzer voraus und enthalten unbegrenzte Umschläge aus der Web-App. Redlining, Freigaben und die KI-Prüfung gegen Playbooks sind nur in IAM for Enterprise enthalten, Preis auf Anfrage.

Was ihr damit tun solltet

Zählt eure Umschläge pro Nutzer und Jahr, bevor ihr einen Tarif wählt, und rechnet IAM separat, wenn ihr Vertragsmanagement braucht.

Kostenmodell

PandaDoc Preise und DocuSign Kosten im Vergleich.

Der Tarif, den ein Team realistisch kaufen würde, und was die Rechnung danach wachsen lässt.

Wofür ihr zahltPandaDocDocuSign
PreismodellPro NutzerPro Nutzer mit Umschlag-Kontingent
Preis des verglichenen Tarifs49 USD pro Nutzer/Monat (Business, jährlich)38 € pro Nutzer/Monat (Business Pro, jährlich)
DokumentvolumenLimit mit ZusatzkostenUmschlag-Kontingent
VertragsmanagementInklusive (ab Business)Separater IAM- oder CLM-Plan
KI-FunktionenEingeschränkt (Beta)Zusammenfassung; Analyse in IAM
Kostenloser TarifJa, 5 Dokumente/MonatNur zum Unterschreiben
Kostenlose Testphase14 Tage30 Tage
Wo die Rechnung wächstMit Teamgröße, Mehrkosten pro Dokument und QES-UnterzeichnernMit Teamgröße, Umschlagvolumen und QES-Empfängern

Verglichene Tarife, pro Nutzer und Monat bei jährlicher Abrechnung: PandaDoc Business, der erste Tarif mit Archiv, Freigaben und CRM-Integrationen, und DocuSign Business Pro, der höchste eSignature-Tarif im Self-Service. Preise zum Prüfdatum, die Daten stehen in den Quellen unten.

Kaufratgeber

Dokumentenbaukasten oder Signaturstandard.

Diese beiden Produkte werden ständig verglichen und konkurrieren eigentlich gar nicht um dieselbe Aufgabe. Wer versteht, für welche Aufgabe er kauft, klärt die Frage schneller als jede Funktionsliste.

Fangt bei dem Dokument an, das euch bremst.

Wenn der Engpass darin besteht, ein Angebot mit Preisen, Optionen und Produktkatalog zu erstellen, gewinnt der Dokumentenbaukasten deutlich. Wenn der Engpass darin besteht, einen von der Rechtsabteilung fertig entworfenen Vertrag von jemandem in einem anderen Unternehmen unterschreiben zu lassen, ist das spezialisierte Signaturprodukt einfacher, günstiger und euren Gegenparteien vertrauter.

Fragt nach, wie ein Versand gezählt wird.

Beide rechnen Volumen ab, auf unterschiedliche Weise. Bevor ihr Kosten rechnet, fragt beide Anbieter, wie ein erneuter Versand, eine korrigierte Fassung oder ein Versand über die API gezählt wird. Eine Verhandlung über mehrere Runden kann mehr vom Kontingent verbrauchen, als die Zahl der fertigen Verträge vermuten lässt.

Prüft, wohin das unterschriebene Dokument geht.

Beide verkaufen inzwischen ein Archiv, aber an unterschiedlicher Stelle. PandaDoc enthält ab dem Business-Tarif ein zentrales Archiv und Freigabe-Workflows, Fristenverfolgung gibt es als Add-on. Die eSignature-Tarife von DocuSign speichern abgeschlossene Umschläge, Archiv, Extraktion und Fristen stecken in separaten IAM-Tarifen. Wenn die Antwort auf “wo liegt es danach” Verlängerungstermine und Pflichten enthalten muss, vergleicht diese Tarife oder gleich Vertragsplattformen.

Die Integration ist meist die eigentliche Einschränkung.

PandaDoc bietet native Integrationen mit den großen CRM-Systemen und erzeugt Dokumente aus dem CRM-Datensatz. Die Salesforce- und Microsoft-Dynamics-Integrationen von DocuSign gibt es in den vertriebsgeführten Enhanced-Tarifen. Wenn euer Prozess in einer CRM-Opportunity beginnt, wiegt dieser Unterschied schwerer als jede einzelne Funktion.

Quellen

Woher diese Angaben stammen.

  • PandaDoc [1] [2] [3] [4] [5] [6] [7] [8] [9] [10] [11] [12] [13] [14] [15] [16] [17] [18]
  • DocuSign [1] [2] [3] [4] [5] [6] [7] [8] [9] [10] [11] [12] [13] [14]

Eine Angabe stimmt nicht mehr? Schreibt an [email protected] , dann prüfen wir die Zeile neu.

Häufige Fragen zu PandaDoc vs DocuSign.

  • Das hängt vom nötigen Tarif und vom Volumen ab. Beide rechnen pro Platz ab, DocuSign zählt Umschläge pro Nutzer und Jahr, PandaDoc begrenzt die Dokumente in den kleineren Tarifen. Die Kostentabelle oben zeigt den Tarif, den ein Team jeweils realistisch kaufen würde. Rechnet eure echte Jahresmenge durch, bevor ihr Listenpreise vergleicht.

  • Die eSignature-Tarife von DocuSign kosten 9 € im Monat für Personal, 23 € pro Nutzer und Monat für Standard und 38 € für Business Pro, jeweils bei jährlicher Abrechnung. In den USA liegt Business Pro bei 45 USD. Beide Team-Tarife haben ein Kontingent von 100 Umschlägen pro Nutzer und Jahr. Für Vertragsmanagement braucht ihr einen separaten IAM-Tarif ab 36 € pro Nutzer und Monat.

  • Bei jährlicher Abrechnung kostet PandaDoc im Starter-Tarif 19 USD und im Business-Tarif 49 USD pro Platz und Monat, Enterprise wird auf Anfrage angeboten. Business ist der übliche Vergleichspunkt, weil Archiv, Freigaben und CRM-Integrationen dort beginnen. QES kostet 5 USD pro Unterzeichner zusätzlich.

  • PandaDoc hat einen kostenlosen Tarif mit 5 Dokumenten und 5 E-Signaturen pro Monat. Mit dem kostenlosen Konto von DocuSign könnt ihr nur unterschreiben, was euch andere schicken, und für den Versand braucht ihr einen bezahlten Tarif. Testen könnt ihr PandaDoc 14 Tage und DocuSign 30 Tage.

  • Für einfache und qualifizierte elektronische Signaturen meistens ja, beide bieten QES gegen eine Gebühr pro Unterzeichner. Für fortgeschrittene Signaturen (FES) nein, PandaDoc bietet nur EES und QES. Beglaubigung bieten beide nur in den USA an.

  • Ja, in unterschiedlichen Tarifen. PandaDoc bietet native Integrationen mit Salesforce, HubSpot, Pipedrive, Zoho und Microsoft Dynamics. Die Salesforce- und Microsoft-Dynamics-Integrationen von DocuSign gibt es mit den vertriebsgeführten Enhanced-Tarifen.

  • Keines in den Einstiegstarifen. PandaDoc bietet Fristenverfolgung als Add-on im Business-Tarif, DocuSign in seinen separaten IAM-Tarifen. Wenn Fristenverfolgung die Anforderung ist, vergleicht zusätzlich Vertragsplattformen.

Noch Fragen?

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Importiert, was ihr im letzten Quartal unterschrieben habt, und seht, wie viel davon ein System für euch beantworten kann.