Jeder Deal ist anders. Eine Vorlage reicht für alle.

Für jede Variante einen Vertrag neu zu schreiben kostet Zeit und schafft Risiken. In fynk legst du die Bedingungen einmal fest. Je nach Eingabe erscheint eine Klausel oder eben nicht. Im Vertrag steht immer genau das, was für diesen Fall gilt.

Jeder Deal ist anders. Eine Vorlage reicht für alle.

Mehr als 3.000 Teams nutzen fynk, um ihr Vertragsmanagement zu meistern.

Eine Vorlage. Jeder Fall korrekt abgedeckt.

Legst du die Bedingungen einmal fest, wendet fynk sie automatisch an. Die richtigen Klauseln sind immer für die richtige Situation da.

  • Die richtigen Abschnitte drin. Die falschen draußen.

    Klauseln nach Regeln

    Die richtigen Abschnitte drin. Die falschen draußen.

    Manche Klauseln gehören in bestimmte Verträge und in andere nicht. Eine Haftungsobergrenze, die nur für Enterprise-Deals gilt, ein Auftragsverarbeitungsvertrag, der nur in bestimmten Regionen nötig ist. Bedingungen in fynk steuern genau, was hineinkommt und was draußen bleibt. So ist jeder Vertrag sauber und vollständig.
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  • Felder ausfüllen. Der Vertrag passt sich selbst an.

    Eingaben bestimmen das Ergebnis

    Felder ausfüllen. Der Vertrag passt sich selbst an.

    Sobald jemand Vertragswert, Region oder Vertragsart einträgt, liest fynk diese Eingaben und passt das Dokument entsprechend an. Wer den Vertrag erstellt, muss nicht wissen, welche Klauseln gelten. Sind die Felder gefüllt, ist der richtige Vertrag fertig.
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    "Vor fynk mussten unsere Vorlagen für jeden einzelnen Vertrag stark manuell angepasst werden. Mit fynk haben wir alles auf zwei oder drei Hauptvorlagen reduziert, die pro Vertrag nur noch kleine Anpassungen brauchen. Außerdem konnten wir die Vertragserstellung auf zwei Stakeholder verteilen. Das spart Ressourcen und gibt dem Vertrieb die Verantwortung."

    Dr. Jörg Burkhardt
    Dr. Jörg Burkhardt Head of Sales & New Partnerships bei 1. FC Nürnberg
  • Kein eigenes Dokument mehr für jede neue Vereinbarung.

    Eine Vorlage, viele Zwecke

    Kein eigenes Dokument mehr für jede neue Vereinbarung.

    Früher bedeutete jede neue Vereinbarung, dass die Vorlage bearbeitet werden musste. Enterprise oder KMU, Festanstellung oder freie Mitarbeit, Inland oder Ausland. Niemand will einen Ordner voller Varianten. Bedingte Logik fasst das alles in einer Vorlage zusammen. Die Logik darin regelt die Unterschiede, gepflegt an einer Stelle und mit einem einzigen gültigen Stand.
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  • Eine Regel oder mehrere. Die richtige Klausel ist immer dabei.

    Kombinierte Bedingungen

    Eine Regel oder mehrere. Die richtige Klausel ist immer dabei.

    Ein DSGVO-Zusatz gilt, wenn die Gegenseite außerhalb der EU sitzt. Eine Haftungsobergrenze gilt, wenn der Vertragswert über einem Schwellenwert liegt. Beide Bedingungen können gleichzeitig aktiv sein. Du verknüpfst sie in der Vorlage mit UND/ODER-Logik und fynk wendet diese Regeln auf jeden Vertrag automatisch an. Eine Vorlage deckt alle Kombinationen ab.
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  • Die Rechtsabteilung legt die Regeln einmal fest. Danach gelten sie für alle.

    Vorlagen

    Die Rechtsabteilung legt die Regeln einmal fest. Danach gelten sie für alle.

    Die bedingte Logik steckt in der Vorlage. Die Rechtsabteilung schreibt die Bedingungen einmal, zusammen mit den Klauseln, die sie steuern. Vertrieb, Personalabteilung und Operations erstellen ihre Verträge alle aus dieser einen Vorlage. Die Bedingungen greifen für jedes Team automatisch. Keine eigene Version pro Abteilung und keine doppelten Regeln, die gepflegt werden müssen.
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  • Dein CRM schließt den Deal. fynk erstellt den Vertrag.

    Integrationen

    Dein CRM schließt den Deal. fynk erstellt den Vertrag.

    Verbinde fynk mit deinem CRM. Sobald ein Deal auf gewonnen gesetzt wird, holt fynk die CRM-Daten, füllt die dynamischen Felder und prüft die Bedingungen. Der richtige Vertrag liegt fertig da, mit den richtigen Klauseln. Niemand kopiert Daten zwischen Systemen oder rät, welche Fassung der Vereinbarung gilt.
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"In meiner früheren Firma hatten wir 25 verschiedene Vertragsversionen. Irgendwann fanden wir 57 unterschiedliche Gerichtsstandsklauseln, obwohl nur Frankfurt der Standard sein sollte. Mit den zentralen Vorlagen von fynk können Berater die Gerichtsstandsklausel nicht mehr eigenmächtig ändern."

Harald R. Fortmann
Harald R. Fortmann Founder & Managing Director bei five14.

Ein Regelwerk. Jeder Vertrag genau richtig.

Einmal definierte Bedingungen gelten überall. Die richtigen Klauseln, der richtige Workflow, jedes Mal das richtige Ergebnis.

  • Nichts fällt durch.

    Pflichtklauseln sind immer drin, ausgeschlossene niemals. Bedingungen wirken als Sicherheitsnetz für jeden Vertrag, unabhängig davon, wer ihn erstellt.

  • In Sekunden passgenau.

    Sind die Eingaben gemacht, passt sich der Vertrag sofort an. Kein Hin und Her, um die richtige Fassung einer Klausel einzusetzen.

  • Einmal ändern, fertig.

    Passe eine Bedingung an einer Stelle an. Jeder danach erstellte Vertrag folgt der neuen Regel, ohne weiteres Zutun.

  • Auch ohne Juristen auf der sicheren Seite.

    Vertrieb und Personalabteilung erstellen Verträge ohne die Rechtsabteilung. Die Bedingungen sorgen dafür, dass für jede Situation die richtigen Formulierungen drin sind.

  • Logik für alle sichtbar.

    Jeder im Team sieht, welche Bedingungen für welchen Dokumententyp aktiv sind. Keine versteckten Regeln, keine Überraschung, ob eine Klausel drin ist oder nicht.

  • Keine stillen Ausnahmen.

    Jede erforderliche Klausel ist immer enthalten. Es gibt keine Lücke, in der ein Vertrag entsteht, ohne dass die Bedingung geprüft wurde.

Echte Wirkung. Für jede Abteilung.

fynk ist nicht nur günstig, es zahlt sich innerhalb von Wochen aus.
Das erreichen Teams wie deines.

Häufig gestellte Fragen

  • Mit bedingter Logik legst du Regeln fest, die anhand bestimmter Eingaben oder Metadaten steuern, was im Vertrag landet. Klauseln und Felder kommen hinein oder bleiben draußen, je nach den Bedingungen, die du mit UND/ODER-Logik definierst. Das richtest du einmal in der Vorlage ein und es greift bei jeder Vertragserstellung automatisch.

  • Du weist einer beliebigen Klausel oder einem Abschnitt in der Vorlage eine Bedingung zu. Die Bedingung prüft einen Feldwert, Metadaten oder den Dokumententyp und entscheidet, ob die Klausel im finalen Dokument steht. Erstellt jemand einen Vertrag aus der Vorlage, lösen die Eingaben die Bedingungen aus und das Dokument wird entsprechend aufgebaut. Niemand muss dabei selbst etwas auswählen.

  • Ja. Mit UND/ODER-Logik verlangst du, dass mehrere Bedingungen zutreffen, bevor eine Klausel eingefügt wird. Ein Auftragsverarbeitungsvertrag kann zum Beispiel nur dann erscheinen, wenn die Gegenseite außerhalb der EU sitzt und der Vertragswert über einem bestimmten Betrag liegt. Beide Bedingungen müssen erfüllt sein, damit die Klausel eingefügt wird.

  • Ändert sich ein Feldwert, während der Vertrag noch im Entwurf ist, prüft fynk die Bedingungen erneut und aktualisiert das Dokument. Der Vertrag spiegelt immer den aktuellen Stand der Eingaben. Ist der Vertrag schon zur Signatur unterwegs, laufen Änderungen über den normalen Nachtragsprozess.

  • Ja. Eine einzige Vorlage bedient Rechtsabteilung, Vertrieb, Personalabteilung und Einkauf, und jedes Team bekommt die Klauseln, die zu seinem Kontext passen. Die Bedingungen in der Vorlage entscheiden, wie der Vertrag für jede Abteilung aussieht. Separate Vorlagen pro Team braucht niemand mehr.

  • Dynamische Felder und bedingte Logik greifen direkt ineinander. Ein Feldwert wie Vertragsart, Dealgröße oder Gerichtsstand kann eine Bedingung auslösen, die Klauseln oder Felder ein- oder ausblendet. Das Feld liefert die Eingabe. Die Bedingung entscheidet, was im Dokument landet.

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Eine Hauptvorlage für alles.

Eine Vorlage. Jeder Fall korrekt abgedeckt. Immer die richtigen Klauseln.

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