Kündigungsfristenrechner Kündigungsfrist berechnen, bevor sie abläuft
Vertragsbeginn, Laufzeit und Kündigungsfrist eingeben, auch als Frist zum Monatsende, Quartalsende oder Jahresende. Du bekommst den letzten Tag, an dem du noch kündigen kannst, das Datum der nächsten automatischen Verlängerung und eine Kalender-Erinnerung zum Mitnehmen. Kostenlos, ohne Konto, nichts wird gespeichert.
Häufige Kündigungsfristen
Alle Daten unten stehen als 30. Apr. 2027.
Viele Verträge lassen sich nur zu einem Kalendertermin beenden, egal wann sie begonnen haben. Wähle den Termin, den dein Vertrag nennt.
Verlängert sich der Vertrag automatisch?
So viele Tage vor dem letzten möglichen Kündigungstag liegt der Kalendereintrag.
Dein Kündigungstermin
Dieser Vertrag ist ausgelaufen am
Feste Laufzeit, keine automatische Verlängerung. Du musst nichts mehr tun.
Der Vertrag endet ohnehin am
Die Kündigungsfrist ist abgelaufen, aber der Vertrag verlängert sich nicht. Er läuft einfach aus.
Diese Verlängerung lässt sich nicht mehr verhindern.
Die Frist für die Verlängerung am ist bereits abgelaufen. Der Vertrag läuft damit mindestens bis zum .
Laufzeit endet am
Verlängert sich am
Die nächsten drei Verlängerungen
| Laufzeit endet | Kündigen bis | Verlängerung |
|---|---|---|
Der erste Eintrag ist die Laufzeit, die aktuell läuft.
So rechnen wir
Wir zählen vom Verlängerungstermin zurück: Verlängerungstermin minus Kündigungsfrist, minus einen Tag. Der zusätzliche Tag ist Absicht. Ob dein Vertrag die Frist vom Laufzeitende oder vom Verlängerungstermin aus rechnet, steht in deinem Vertrag, und die beiden Lesarten liegen ein bis zwei Tage auseinander. Bei einer Frist ist ein Tag zu früh gratis, ein Tag zu spät kostet eine ganze Laufzeit. Das hier ist Rechnen, keine Rechtsberatung: die Fristenregelung in deinem Vertrag hat immer Vorrang.
Nie wieder eine Frist im Kopf behalten
fynk erkennt Laufzeiten und Kündigungsfristen in deinen Verträgen und erinnert rechtzeitig die Person, die handeln muss. Kein Kalendereintrag, den jemand löscht. Keine Tabelle, die niemand pflegt. Mehr zu Daten und Laufzeiten
Warum diese Rechnung so oft schiefgeht
Eine Kündigungsfrist ist einfache Arithmetik. Verpasst wird sie trotzdem, und zwar fast immer aus einem dieser drei Gründe.
Monatsenden verschieben sich.
Der 31. Januar plus einen Monat ist der 28. Februar, nicht der 3. März. Wer im Kopf oder in einer Tabelle rechnet, landet ein paar Tage zu spät, und ein paar Tage sind bei einer Frist alles.
Die Frist liegt vor dem Laufzeitende.
Bei drei Monaten Kündigungsfrist musst du handeln, während der Vertrag noch bequem läuft und niemand an ihn denkt. Die Erinnerung wird gebraucht, bevor es sich dringend anfühlt.
Verlängerungen stapeln sich.
Wird eine Frist verpasst, verschiebt sich die nächste Gelegenheit um eine ganze Laufzeit. Der Rechner sagt dir deshalb nicht nur die nächste Frist, sondern auch, ob die aktuelle schon durch ist.
Kündigungsfrist oder Kündigungstermin?
Zwei Angaben, die in fast jedem Vertrag nebeneinander stehen und ständig verwechselt werden. Erst zusammen ergeben sie ein Datum.
Die Kündigungsfrist ist die Vorlaufzeit.
Drei Monate Kündigungsfrist heißt: die Kündigung muss drei Monate vor dem Ende beim Vertragspartner liegen. Sie sagt nichts darüber, wann dieses Ende überhaupt sein kann.
Der Kündigungstermin ist das Datum.
Ein Vertrag mit Kündigungstermin zum Quartalsende endet nur am 31. März, 30. Juni, 30. September oder 31. Dezember. Auch dann, wenn er am 12. Februar begonnen hat.
Erst beides zusammen ist die Frist.
3 Monate zum Quartalsende heißt: für das Quartalsende am 30. September muss die Kündigung bis zum 30. Juni raus. Der Rechner oben nimmt beide Angaben und gibt genau dieses Datum aus.
Wann muss ich kündigen? Neun Beispiele.
Die Formulierungen, die in deutschen Verträgen wirklich vorkommen, jeweils einmal durchgerechnet. Ein Klick stellt den Rechner oben auf den Fall ein.
3 Monate zum Monatsende
Soll der Vertrag zum 31. Oktober enden, muss die Kündigung bis zum 31. Juli da sein. Wer erst im August daran denkt, kommt zum 30. November raus und muss dafür bis zum 31. August raus.
3 Monate zum Quartalsende
Für das Quartalsende am 30. September muss die Kündigung bis zum 30. Juni zugehen. Einen Tag später, und der Vertrag läuft bis zum 31. Dezember.
6 Wochen zum Quartalsende
Sechs Wochen vor dem 30. Juni ist der 19. Mai. Bis dahin muss die Kündigung da sein, sonst ist der 30. September das nächste mögliche Ende.
4 Wochen zum Monatsende
Vier Wochen vor dem 31. Juli ist der 3. Juli. Wer am 4. Juli kündigt, kommt erst zum 31. August raus.
1 Monat zum Monatsende
Ein Monat vor dem 28. Februar ist der 31. Januar, nicht der 28. Januar. Genau dieser Monatswechsel ist der Grund, warum die Rechnung im Kopf schiefgeht.
2 Wochen zum Monatsende
Zwei Wochen sind 14 Tage ohne Monatslogik. Vor dem Monatsende am 31. März heißt das: die Kündigung muss bis zum 17. März da sein.
6 Wochen zum Monatsende
Sechs Wochen vor dem 31. August ist der 20. Juli. Die Frist liegt damit mitten in der Urlaubszeit, was sie zu einer der am häufigsten verpassten macht.
6 Monate zum Quartalsende
Für das Quartalsende am 31. Dezember muss die Kündigung bis zum 30. Juni zugehen, ein halbes Jahr vorher. Bei dieser Frist ist der Termin meistens durch, wenn man daran denkt.
3 Monate zum Jahresende
Der Vertrag endet nur zum 31. Dezember. Drei Monate davor ist der 30. September, und das ist der letzte Tag für das ganze kommende Jahr.
Ein Rechner löst einen Vertrag. Nicht dreihundert.
Für den Vertrag, den du gerade offen hast, reicht diese Seite. Das Problem beginnt bei dem Stapel, an den niemand denkt.

Daten und Laufzeiten
Daten und Laufzeiten ansehenFristen, die sich selbst im Blick behalten
Dieser Rechner beantwortet eine Frage zu einem Vertrag. Die eigentliche Arbeit ist die Wiederholung: jeder Vertrag hat ein Startdatum, eine Laufzeit und eine Frist, und alle drei stehen in einem PDF, das jemand vor zwei Jahren abgelegt hat.
fynk liest diese Daten beim Import aus dem Dokument und macht daraus Termine, die von selbst auftauchen, als E-Mail im richtigen Postfach, Wochen bevor das Datum zählt. Keine Tabelle, die gepflegt werden muss, und keine Erinnerung, die am Kalender einer einzelnen Person hängt.
"Seit wir fynk nutzen, haben wir uns bei Fristen deutlich verbessert."
Jörg Burkhardt Head of Sales & New Partnerships, 1. FC Nürnberg
Dokumenten-Kalender
Demo buchenAlle Fristen in einer Ansicht
Eine einzelne Frist kannst du dir in den Kalender legen. Bei dreißig Verträgen brauchst du eine Ansicht, in der du siehst, was in den nächsten drei Monaten fällig wird, ohne dreißig Dokumente zu öffnen.
Genau das ist der Dokumenten-Kalender : jedes Laufzeitende, jede Kündigungsfrist und jede Aufgabe an einem Ort, immer aktuell. Und weil eine Erinnerung nur hilft, wenn sie die richtige Person erreicht, hält fynk über Aufgaben und Erinnerungen fest, wer zuständig ist.
"Es ist viel einfacher, Exklusivitätszeiträume im Blick zu behalten, wenn alles an einem Ort sichtbar ist."
Alina Heiner Founder and Director at maven
"Wir haben Geld verloren, weil wir Kündigungsfristen verpasst haben. Da war klar: Unser alter Ansatz muss weg."

Häufige Fragen zur Kündigungsfrist
Du zählst vom Verlängerungstermin zurück. Verlängerungstermin minus Kündigungsfrist ergibt den Tag, an dem die Kündigung spätestens da sein muss. Wichtig ist das Zählen in ganzen Monaten mit Monatsende-Korrektur: der 31. Januar minus einen Monat ist der 31. Dezember, aber der 31. März minus einen Monat ist der 28. Februar. Genau diese Korrektur macht der Rechner oben automatisch.
Nein, und das ist Absicht. Der Rechner arbeitet ausschliesslich mit den Werten, die du eingibst. Er behauptet nichts über die Rechtslage und nennt keine Paragrafen. Welche Frist für deinen Vertrag gilt, steht in deinem Vertrag oder ergibt sich aus der Vertragsart. Diese Seite rechnet, sie berät nicht.
Weil der Rechner bewusst zum früheren Datum rundet. Ob eine Frist vom Laufzeitende oder vom Verlängerungstermin aus zählt, unterscheidet sich von Vertrag zu Vertrag, und beide Lesarten liegen ein bis zwei Tage auseinander. Bei einer Frist ist ein Tag zu früh gratis, ein Tag zu spät kostet eine ganze Laufzeit. Wir zeigen also das sichere Datum.
Der Rechner sagt es dir direkt. Liegt die Frist für die nächste Verlängerung in der Vergangenheit, weist er darauf hin, dass diese Verlängerung nicht mehr zu verhindern ist, nennt das Datum, bis zu dem der Vertrag jetzt mindestens läuft, und rechnet dir die nächste Gelegenheit aus.
Eine Klausel, nach der sich der Vertrag um eine weitere Laufzeit verlängert, wenn niemand rechtzeitig kündigt. Verbreitet sind zwölf Monate Erstlaufzeit mit Verlängerung um jeweils zwölf Monate und drei Monaten Kündigungsfrist. Die Verlängerung ist der Grund, warum eine verpasste Frist nicht ein paar Tage kostet, sondern ein ganzes Jahr.
Nein. Du lädst hier nichts hoch. Der Rechner braucht nur vier Zahlen und ein Datum, und die Rechnung läuft vollständig in deinem Browser. Es gibt keinen Server, der etwas davon sieht, und es wird nichts gespeichert.
Eine ICS-Datei mit zwei Ganztagsterminen: einer als Erinnerung vor Ablauf der Kündigungsfrist, mit dem Vorlauf, den du selbst einstellst, und einer am Tag der automatischen Verlängerung. Die Datei funktioniert in Outlook, Google Kalender, Apple Kalender und allem anderen, was ICS liest.
Ja. Stell die automatische Verlängerung auf 'Nein, feste Laufzeit'. Dann rechnet der Rechner nur ein Laufzeitende und die zugehörige Frist, ohne Verlängerungen. Ist die Frist bereits abgelaufen, sagt er dir, dass der Vertrag ohnehin ausläuft und nichts zu tun ist.
Die Kündigungsfrist ist die Vorlaufzeit, der Kündigungstermin das Datum, zu dem der Vertrag überhaupt enden kann. Drei Monate Frist sagen dir, wie viel Vorlauf du brauchst. Zum Quartalsende sagt dir, dass nur der 31. März, 30. Juni, 30. September und 31. Dezember in Frage kommen. Verpasst wird die Frist meistens, weil nur die eine Hälfte gelesen wurde.
Der Vertrag endet nur an einem Quartalsende, und die Kündigung muss drei Monate vor diesem Datum da sein. Für den 30. September ist der letzte Tag also der 30. Juni, für den 31. Dezember der 30. September. Fällt die Kündigung einen Tag zu spät, läuft der Vertrag ein ganzes Quartal weiter.
Stell im Rechner den Kündigungstermin ein, den dein Vertrag nennt, und lass das Startdatum leer. Das Ergebnis oben ist dann das nächste Datum, zu dem du noch rauskommst, plus der letzte Tag, an dem die Kündigung dafür raus muss. Ist dieser Tag schon vorbei, zeigt der Rechner das nächste mögliche Ende.
In den meisten Verträgen zählt der Zugang, also der Tag, an dem die Kündigung beim Vertragspartner ankommt, nicht der Tag, an dem sie abgeschickt wurde. Was für deinen Vertrag gilt, steht in deinem Vertrag. Praktisch heißt das: früher raus als nötig, und mit einem Nachweis über den Zugang. Der Rechner rechnet mit dem Tag, an dem die Kündigung da sein soll.
Der Rechner sagt dir, auf welchen Wochentag die Frist fällt, und weist darauf hin, wenn es ein Samstag oder Sonntag ist. Ob sich eine Frist in diesem Fall verschiebt, hängt vom Vertrag und der Art der Frist ab. Wer am Freitag davor kündigt, muss die Frage nicht klären.
Rechnerisch ja, inhaltlich nur, soweit du die Werte selbst kennst. Der Rechner nimmt genau die Frist und den Termin, die du eingibst, und macht daraus ein Datum. Er kennt keine gesetzlichen Kündigungsfristen, keine Staffelung nach Betriebszugehörigkeit und keine Sonderregeln aus Tarifverträgen. Für Verträge zwischen Unternehmen, wo Frist und Termin schwarz auf weiß im Vertrag stehen, ist das genau richtig. Bei Arbeits- und Mietverhältnissen solltest du die maßgeblichen Werte vorher klären.
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